Handball Filderstadt

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M2 Mit voller Bank und leerem Kopf

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SV Vaihingen 2 - HB Filderstadt 2    31:20 (17:10)

Mit voller Bank und zwei geschenkten Punkten aus der Vorwoche im GepÀck (an dieser Stelle allen in Neckartenzlingen eine gute Besserung), reiste man nach Vaihingen an.

Nachdem man beim Warmmachen bereits auf den aushelfenden TorhĂŒter zurĂŒckgreifen musste, startete man dennoch gut in die Partie. Nach ca. 12 Minuten stand es 5:5. Danach verlor man wieder einmal den Faden und fiel auf 9:6 zurĂŒck. Darauf folgte die notwendige Auszeit (18. min.) und man konnte sich vorlĂ€ufig wieder fangen und nach 23 Minuten auf ein 10:9 zurĂŒckkĂ€mpfen. Damit zwang man Vaihingen zu Auszeit. Hier fand der Vaihinger Trainer wohl die richtigen Worte oder schaffte es einfach den Drive aufseiten der Herren 2 komplett zu zerstreuen. Danach fand man nicht mehr ins Spiel zurĂŒck, Fehler in Abwehr und Angriff dominierten und man bereitete aus eigenem Unvermögen den Gegner einen 6 zu 1 lauf bis zu Halbzeitpause.

Auch in der Halbzeitpause konnte die Mannschaft nicht mehr dazu gebracht werden nochmals einfachen Handball zu spielen. Und so kam es, wie es kommen musste. Exemplarisch fĂŒr die eigene FehleranfĂ€lligkeit war u.a.,dass man aus einer Überzahlsituation zu Beginn der 2. Halbzeit kein Kapital schlagen konnte und stattdessen noch ein Gegentor einstecken musste. Kopf - und Ratlosigkeit auf unserer Seite spielten hier Vaihingen in die Karten und so kassierte man ein ums andere Tor. Man schaffte es auch von der Bank aus nicht mehr, die Mannschaft entsprechend einzufangen und zurĂŒck auf Spur zu bringen. 

Dadurch kassierte man in der 2. Halbzeit weitere 14 Tore, die Vaihingen ohne viel Gegenwehr einnetzen durfte. Selbst Schaffte man nur 10 weitere Tore zu schießen. Leider konnte die Mannschaft es nicht umsetzen und verstehen, dass man diese Tore mit den einfachsten Mitteln erzielte und es ausgereicht hĂ€tte an den ersten 20 Minuten der ersten Halbzeit anzuknĂŒpfen und zu spielen, was man spielen kann. Eine Abwehr, die zusammen kĂ€mpft und arbeitet und einen Angriff, der fĂŒreinander den Ball laufen lĂ€sst, die Gegner dazu zwingt sich bewegen zu mĂŒssen, statt kopflos BĂ€lle wegzuwerfen. 

Endstand war verdient, ein 31:20 fĂŒr Vaihingen.

Marquordt (TW), Schneider (TW), Ihle (8), Wackermann (3), Horn (3), Campitelli (2), Aslaner (1), Laun (1), Schmidt (1), Enger (1), Walker, Willmann, Bosch, SpÀth.

 




 

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